MPU (Medizinisch-Psychologische-Untersuchung), angeordnet aufgrund von Bedenken wegen Drogenkonsum

MPU VorbereitungWenn Sie durch ein Drogendelikt mit dem Verkehrsrecht in Konflikt gekommen sind, müssen Sie sich eventuell deshalb einer MPU unterziehen, weil Sie entweder öfter (das heißt auch schon bei zweimal) Drogen konsumiert haben oder es handelt sich (beim ersten Mal schon) um andere Drogen als Cannabis.
Dann liegt der Verdacht nämlich sehr nahe, dass bei Ihnen ein schwerwiegendes Drogenproblem bestehen könnte.

Sie sollten sich dann darüber informieren, ob und wenn ja für wie lange Sie Abstinenznachweise zur Vorlage bei der MPU benötigen. In der Regel bieten Ihnen die deutschlandweit vertretenen Berater für Kraftfahreignung ein kostenloses Informationsgespräch an, dies dient Ihnen zur Planung und Vorbereitung Ihrer erfolgreichen MPU. Sie finden diese Spezialisten auf der Website: mpu-beratung-vorbereitung.de.

Wenn Ihnen dies von Fachleuten bereits empfohlen wurde oder Sie finden Hinweise (zum Beispiel in Vorgutachten), sollten Sie die medizinischen Voraussetzungen unbedingt schaffen und die nötigen Untersuchungen durchführen lassen. Diese Laboranalysen müssen akkreditiert (amtlich anerkannt und gesicherte forensische Durchführung) sein und den Ansprüchen aller MPU-Stellen und Verkehrsbehörden in allen Bundesländern genügen. Wenn Sie konsequent auf Drogen verzichten, lässt sich eine drogenabstinente Lebensführung unter Zuhilfenahme folgender Laboranalysen zuverlässig nachweisen: Haaranalysen oder Urinuntersuchungen (Screenings)

Bei der Beibringung, der Organisation und der Durchführung von all den von Ihnen benötigten Nachweisen gegenüber den MPU Prüfstellen werden Sie von den deutschlandweit tätigen „Beratern für Kraftfahreignung“ der Plattform mpu-beratung-vorbereitung.de stets unterstützt. Sie sollen die richtigen und nötigen Schritte durchführen und keine unnötige Geldausgabe oder Zeitvergeudung haben.

Die notwendige Überprüfung beim MPU Gutachten soll bei Ihnen auch zum gewünschten Erfolg führen. Damit steht der Neuerteilung Ihrer Fahrerlaubnis nichts mehr im Wege.

Jeder, der in Deutschland bereits einmal eine Fahrerlaubnis besessen hatte, dem wird diese in der Regel ohne neuerliche Führerscheinprüfungen (Theorie- und Fahrprüfung) wieder erteilt. In der Regel heißt aber auch in diesem Fall – es dürfen keine schwerwiegenden Gründe gegen eine prüfungsfreie Erteilung sprechen (eventuell können Zeitfaktor – sehr, sehr viele Jahre ohne Fahrerlaubnis – eventuell auch eine nur ganz kurzzeitige Fahrpraxis vor Entzug der Fahrerlaubnis oder andere ähnlich nachvollziehbare Gründe dagegen sprechen).

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